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Mehr Raum für Bewegung und Sport in Winterthur PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 09. Februar 2010 19:40
Mehr Raum für Bewegung und Sport in Winterthur
Eine grosse Projektgruppe hat während des letzten Jahres unter Beizug von zwei Ex-perten Grundlagen für den Raum für Bewegung und Sport in Winterthur erarbeitet. Der Stadtrat hat ihren Bericht zur Kenntnis genommen und will nun eine Stellungnahme zur künftigen Ausrichtung der Sportpolitik ausschaffen.
Die erarbeiteten Grundlagen liegen in einem zusammenfassenden Synthesebericht vor. Dieser bildet den Konsens aus einem Prozess, an dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Vereine, der Bevölkerung und der Stadtverwaltung beteiligt waren. In mehreren Workshops, Begehungen, Interviews und einem kooperativen Planungsprozess wurden Handlungsempfeh-lungen entwickelt, welche dem Stadtrat zur Formulierung einer zukunftsgerichteten Sportpolitik dienen sollen. Das Verfahren wurde durch ein spezialisiertes, wissenschaftliches Institut aus Stuttgart geleitet.
Winterthur ist die erste Stadt der Schweiz, welche den Bewegungs- und Sportraum sehr breit definiert und durch eine bewegungsfreundliche Gestaltung des öffentlichen Raums insbesonde-re die Bedingungen für den nicht organisierten Individualsport verbessern will. Dieses Pionier-projekt wurde denn auch von den Bundesämtern für Sport (Baspo), Strassen (Astra), Umwelt (Bafu) und Wohnen (BWO) sowie von der kantonalen Fachstelle Sport mitfinanziert und ideell unterstützt.
Der Bericht "Raum für Bewegung und Sport" basiert auf dem städtischen Sportleitbild und dem sportpolitischen Konzept des Bundes. Neu ist nicht nur der Entstehungsprozess, sondern auch die Sichtweise. Es werden nicht mehr ausschliesslich Turnhallen und Sportanlagen als Sport-räume betrachtet, und die Bedürfnisse des nicht organisierten Breitensports werden genauso berücksichtigt, wie jene des organisierten Sports. Das Sportverhalten hat sich in den letzten Jahren verändert: Immer mehr Leute treiben individuellen Sport aus Interesse an Gesundheit und Wohlbefinden. Im Bericht geht es deshalb auch um die Förderung der sportlichen Aktivi-täten im eigenen Wohnumfeld. So soll der öffentliche Raum – Wege, Nebenstrassen und Plätze, Grünanlagen, Pärke, Hinterhöfe und Wälder – von der Bevölkerung noch besser als bisher für Bewegung und Sport genutzt werden können. Der demografischen Entwicklung schenkte die Projektgruppe ebenfalls hohe Beachtung und folgerte, dass in der Stadt mehr Bewegungsraum für die älter werdende Bevölkerung bereitgestellt werden müsse.
Der Bericht enthält Handlungsempfehlungen, welche von der Planungsgruppe verabschiedet wurden. Diese basieren sowohl auf einer Bestandesaufnahme der in Winterthur vorhandenen Sport- und Bewegungsräume, als auch auf Umfragen bei Sportorganisationen und auf Studien zu Entwicklungen im Sportverhalten der Bevölkerung und zu demografischen Veränderungen. Die Handlungsempfehlungen werden ergänzt durch eine Beurteilung aus sportwissenschaft-
licher Sicht. Der Synthesebericht bildet eine breit abgestützte, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage, welche sich an den Stadtrat richtet, damit dieser seine Sportpolitik zukunftsgerichtet auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten kann.
Der Stadtrat stellt befriedigt fest, dass die Sportaktivitäten der Winterthurer Bevölkerung bereits heute sehr hoch und die räumlichen Bedingungen bereits gut sind. Er ist sich bewusst, dass die Raumentwicklung im Hinblick auf die Sport- und Bewegungsbedürfnisse einen langjährigen Prozess mit vielen Einzelmassnahmen darstellt. Als nächsten Schritt lässt er nun vom Sportamt eine Stellungnahme erarbeiten, um in den einzelnen Handlungsfeldern Strategien festlegen zu können.
Der Synthesebericht "Raum für Bewegung und Sport" kann bestellt werden beim Sportamt Winterthur, Telefon 052 267 40 00 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. .
Hinweis an die Redaktion: Der Synthesebericht steht online zur Verfügung unter www.stadt.winterthur.ch
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Für Rückfragen:
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Stadträtin Pearl Pedergnana, Vorsteherin Departement Schule und Sport, Tel. 052 267 55 12 (heute von 14 bis 15 Uhr)
Eine grosse Projektgruppe hat während des letzten Jahres unter Beizug von zwei Experten Grundlagen für den Raum für Bewegung und Sport in Winterthur erarbeitet.
Der Stadtrat hat ihren Bericht zur Kenntnis genommen und will nun eine Stellungnahme zur künftigen Ausrichtung der Sportpolitik ausschaffen.
Die erarbeiteten Grundlagen liegen in einem zusammenfassenden Synthesebericht vor. Dieser bildet den Konsens aus einem Prozess, an dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Vereine, der Bevölkerung und der Stadtverwaltung beteiligt waren. In mehreren Workshops, Begehungen, Interviews und einem kooperativen Planungsprozess wurden Handlungsempfeh-lungen entwickelt, welche dem Stadtrat zur Formulierung einer zukunftsgerichteten Sportpolitik dienen sollen. Das Verfahren wurde durch ein spezialisiertes, wissenschaftliches Institut aus Stuttgart geleitet.
Winterthur ist die erste Stadt der Schweiz, welche den Bewegungs- und Sportraum sehr breit definiert und durch eine bewegungsfreundliche Gestaltung des öffentlichen Raums insbesonde-re die Bedingungen für den nicht organisierten Individualsport verbessern will. Dieses Pionierprojekt wurde denn auch von den Bundesämtern für Sport (Baspo), Strassen (Astra), Umwelt (Bafu) und Wohnen (BWO) sowie von der kantonalen Fachstelle Sport mitfinanziert und ideell unterstützt.
Der Bericht "Raum für Bewegung und Sport" basiert auf dem städtischen Sportleitbild und dem sportpolitischen Konzept des Bundes. Neu ist nicht nur der Entstehungsprozess, sondern auch die Sichtweise. Es werden nicht mehr ausschliesslich Turnhallen und Sportanlagen als Sport-räume betrachtet, und die Bedürfnisse des nicht organisierten Breitensports werden genauso berücksichtigt, wie jene des organisierten Sports. Das Sportverhalten hat sich in den letzten Jahren verändert: Immer mehr Leute treiben individuellen Sport aus Interesse an Gesundheit und Wohlbefinden. Im Bericht geht es deshalb auch um die Förderung der sportlichen Aktivi-täten im eigenen Wohnumfeld. So soll der öffentliche Raum – Wege, Nebenstrassen und Plätze, Grünanlagen, Pärke, Hinterhöfe und Wälder – von der Bevölkerung noch besser als bisher für Bewegung und Sport genutzt werden können. Der demografischen Entwicklung schenkte die Projektgruppe ebenfalls hohe Beachtung und folgerte, dass in der Stadt mehr Bewegungsraum für die älter werdende Bevölkerung bereitgestellt werden müsse.
Der Bericht enthält Handlungsempfehlungen, welche von der Planungsgruppe verabschiedet wurden. Diese basieren sowohl auf einer Bestandesaufnahme der in Winterthur vorhandenen Sport- und Bewegungsräume, als auch auf Umfragen bei Sportorganisationen und auf Studien zu Entwicklungen im Sportverhalten der Bevölkerung und zu demografischen Veränderungen. Die Handlungsempfehlungen werden ergänzt durch eine Beurteilung aus sportwissenschaftlicher Sicht. Der Synthesebericht bildet eine breit abgestützte, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage, welche sich an den Stadtrat richtet, damit dieser seine Sportpolitik zukunftsgerichtet auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten kann.
Der Stadtrat stellt befriedigt fest, dass die Sportaktivitäten der Winterthurer Bevölkerung bereits heute sehr hoch und die räumlichen Bedingungen bereits gut sind. Er ist sich bewusst, dass die Raumentwicklung im Hinblick auf die Sport- und Bewegungsbedürfnisse einen langjährigen Prozess mit vielen Einzelmassnahmen darstellt. Als nächsten Schritt lässt er nun vom Sportamt eine Stellungnahme erarbeiten, um in den einzelnen Handlungsfeldern Strategien festlegen zu können.
Der Synthesebericht "Raum für Bewegung und Sport" kann bestellt werden beim Sportamt Winterthur, Telefon 052 267 40 00 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. .
Hinweis an die Redaktion: Der Synthesebericht steht online zur Verfügung unter www.stadt.winterthur.ch

Informationsdienst der Stadt Winterthur
Stadthaus, 8402 Winterthur, Tel. 052 267 51 18, Fax 052 267 59 35
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. , www.stadt.winterthur.ch

Medienmitteilung
Stadtrat Winterthur
8. Februar 2010 (2 Seiten)

 
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