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Eveline Specker - die neue Präsidentin der Frauenriege |
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Geschrieben von: Eveline Specker
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Sontag, 14. Februar 2010 00:00 |
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An der GV der Frauenriege Oberwinterthur, vom 25. Januar 2010, ist Eveline Specker, bisher Vizepräsidentin, als Nachfolgerin von Hedy Dolder zur neuen Präsidentin gewählt worden.
Eine kurze Vorstellung: Eveline Specker-Suter wurde 1957 in Oberi geboren, wo sie auch aufwuchs. Als gelernte kaufmännische Angestellte arbeitet sie jetzt bei AXA Winterthur. Dort ist sie als Mitarbeiterin des Facility Managements in der Abteilung Bauten und Zutritte unter anderem für das Reservationswesen auf dem Sportplatz Wallrüti und 0rganisieren von Mitarbeiter-Anlässen zuständig. Sie wohnt zusammen mit ihrem Lebenspartner und der 18-jährigen Tochter Larissa in der Nähe der Kantonsschule Im Lee. Das familiäre Nest bereits verlassen hat ihr Sohn Raphael, 28.
Sport: Während der Lehre begann sie in der Damenriege Veltheim zu turnen. Wobei die Leichtathletik, Aerobic und Fitness im Vordergrund standen. Daneben besuchte sie Weiterbildungskurse, unter anderem J+S Fitness, Aerobic und Leichtathletik. Nach dem Umzug nach Pfungen leitete sie dort, inzwischen selbst Mutter geworden, während fünf Jahren die Damenriege und das Muki-Turnen. Wieder zurück in Winterthur führte sie zusammen mit ihrer Familie während vier Jahren den Kiosk auf dem Sportplatz des FC Oberi. Nach beruflicher und privater Neuorientierung turnt sie seit 2007 in der Frauenriege Oberi.
Hobbys: In ihrer Freizeit frönt sie der Porzellanmalerei, organisiert Anlässe wie den Kunsthandwerkermarkt in Hegi und unternimmt gerne ausgedehnte Wanderungen. Ausserdem ist sie Familienfrau mit Leidenschaft und ist gerne mit Freunden zusammen.
Motto und Ziele: „Dass wir nicht perfekt sind, macht uns erst menschlich“ – in diesem Sinn nehme ich die neue Herausforderung als Präsidentin der FR Oberi gerne an und freue mich, Frauen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Interessen zum gemeinsamen Turnen zu animieren, wobei die Geselligkeit gross geschrieben werden soll.
Eveline Specker, Februar 2010 |